Was konnte in über 15 Jahren Ugandahilfe geleistet werden.
Sauberes Wasser für die Diözese Masaka:
Quellfassungen erstellen
Wasserzisternenbau für Schulen
Motivations- und Informationsarbeit in den Dörfer um eigene Wasserversorgung zu erstellen und mit einer Pumpe versehen - es entstehen Dorfkomitees, die sich um den Brunnenbau und den Erhalt des Brunnens kümmern.
60 % der Bevölkerung hat inzwischen Zugang zum sauberen Wasser. Die Brunnen sind ausgebaut und mit Handpumpen versehen.
Aufbau der Werkstätten und Schule in Butende
Schreinerei und Zimmerer
Maurer
Klempner und Schlosser
Landmaschinen
KFZ - Mechaniker
Elektriker
Schneider
Hauswirtschaft
Berufsschule mit Internat
Ausbildung von 2 Handwerkern in Deggendorf
James Banadda - Schreiner
Adrian Kaweesa - Landmaschinen und Schlosser
Kochen mit der Sonne - Solarkocher - wird nur schwer angenommen
AIDS - Hilfe
Finanzielle Unterstützung für Personal und Medikamente in den AIDS - Stationen.
Aufklärungsarbeit bis in die kleinsten Dörfer durch fachkundiges Personal
Waisenkinder:
Schulgeld und Patenschaften für Waisen
Prüfungsgebühren für Waisen
Stipendien für Hochschulbesuch aber nur in beschränktem Maße
Bau des Transitoryhomes in Kitovu - Masaka
Unterstützung der Waisenkinder in Kigando - Schwester Richard - wurde 1999 von der Hans Lindner Stiftung übernommen und neu gebaut.
Mietshaus in Masaka als Renditeobjekt zur Finanzierung des Personals im Transitoryhome Kitovu
Mitfinanzierung des Ochsenprojekts
Verkauf von Produkten des Waisenhauses (Karten, Untersetzer, Taschen etc.) in der Diözese Regensburg. Alle zwei Jahre besucht Familie Endl die Projekte und stellt die Weichen für zukünftige Förderungen.
Aufbau der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (CWM) in Uganda in Zusammenarbeit mit der KAB Diözesanverband Rottenburg - Stuttgart.
Diözesanverband Masaka
Diözesanverband Fort Portal
Diözesanverband Jinja
Diözesanverband Hoima
KAB Sekretariat Hoima
KAB Sekretariat Masaka
KAB Sekretariat Kampala
Diözesanverband Mytiana
Diözesanverband Kampala
Diözesanverband Kaseese
Gruppenarbeit - Erwachsenenbildung
Grundkurse zur Alphabetisierung
Bildung von Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern
Frauenbildung
Hauswirtschaft
Biologischer Landbau
Kleintierzucht
Cateringservice
Bildung von Betriebsgruppen
Aktionen im Diözesanverband Regensburg
1992 - Brunnenbau in den Dörfern - Verkauf von Brunnensteinen (Holz)
1993 - Sammlung von Maschinen, Werkzeuge Gebrauchsgegenstände für Aufbau der Gewerbeschule Butende 1 Container versandt.
Kuhprojekt der CWM Gruppen
1996 - Sammlung von Geschirr, Medikamente, Krankenhausausrüstung und Schreinereimaschinen für die Diözese Masaka und Butende
1998 - Geburtstagskalender - Erlös für Waisenkinder in der Diözese Masaka
2002 - Osterkerzenaktion
2003 - Einführung November als Aktivitätsmonat für internationale Solidarität
2004 - „Licht im Advent" - Advents- und Weihnachtskerzenaktion - „Bunter Markt" in Deggendorf
2005 - „Licht im Advent" - Advents- und Weihnachtskerzenaktion - „Bunter Markt" in Deggendorf
Planung für die nächsten beiden Jahren:
Einkommensschaffendes Projekt für Sekretariatsbereich Kampala
Gäste- und Fortbildungshaus an den Nil - Fällen am Viktoriasee - beginnender Tourismus - im Diözesangebiet Jinja
Frauenbildung im Diözesanverband Jinja
Hauswirtschaft und Altenhilfe
Biologischer Landbau
Kleintierzucht
Cateringservice
Hilfe für Waisenkinder und sehr bedürftigen Familien
Anlage eines „Revolving - Fund" mit günstigem Zinssatz
Frauenbildung im Diözesanverband Mytiana
Leiterschulung
Bio-Landbau
Versorgung von Waisenkindern und Hilfe von sehr bedürftigen Familien oder Teilfamilien.
Erweiterung der Gewerbeschule Butende weil:
Steigende Schülerzahl
Immer mehr weibliche Azubis besuchen das Institut, dadurch reichen die sanitären Anlagen und die Übernachtungsmöglichkeiten nicht mehr aus.
Erweiterung der Wasserversorgung durch Erdwassertank
Neubau einer Spenglerwerkstatt für Produktion und Ausbildung
Neubau einer KFZ Werkstatt
Einkommen schaffende Projekte für die Schule (Hühner- u. Schweinehaltung)
Ausweitung der Produktion in den Werkstätten durch Lohnarbeiten, wie Lohnhobeln etc.
Zusammenarbeit der Diözese Regensburg mit:
Diözese Rottenburg - Stuttgart
KAB Deutschland - Weltnotwerk
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ)
Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ)
WBCA
Caritas
Misereor
SES Senioren Experten Service
Ugandahilfe - Heiligenstadt
Rotary-Club Weiden
Struktur der internationalen Arbeit der KAB:
Partnerschaftsbeziehung:
Um echte Partnerschaft praktizieren zu können, sind gegenseitige Besuche unverzichtbar. Der persönliche Kontakt mit dem Empfängerland trägt zur Vertiefung der menschlichen Beziehung bei.
1991 Besuch von Helma und Helmut Endl in Masaka
1992 Besuch von Bischof Adrian Ddungu in Deggendorf -
1992 Besuch der Familie Endl in Masaka - Waisenkinder u. Gewerbeschule
1993 Besuch in der Diözese Masaka - Uganda (E. Schiedermeier, P. Eberhard, B. Dummer, Berta und Hans Weinzierl und Andere)
1994 Besuch von Bischof Adrian Ddungu und Weihbischof J. B. Kaggwa als Nachfolger
1996 Besuch in Uganda - Diözese Masaka - (Theresia Pirner, B. Dummer, Berta u. Hans Weinzierl und Andere)
1998 Besuch von Diözesanpräses Aloisius - Erzdiözese Kampala
1999 Projektbesuche von Frau Endl und Fr. Schmid
2000 Besuch in Uganda - Erzdiözese Kampala, Diözese Hoima u. Mytiana, sowie Diözese Masaka (J. Schön, B. Dummer, Berta u. Hans Weinzierl und Andere)
2002 Eine Delegation mit Bischof Kaggwa den Diözesanpräsides von Kampala, Jinja und Mytiana und den KAB Sekretären aus Masaka und Kampala, sowie dem Vorstand des Landesverbandes besuchten unsere Diözese.
2004 Besuch der Familie Endl in Uganda über den „Senioren Experten Service"
2006 Besuch der Familie Endl in Uganda über SES - Projektbesuche und Planungen
Die Besuche im Gastland Uganda galten in erster Linie die Projekte zu besuchen, sich über die Rentabilität und Auslastung ein Bild zu machen und die persönlichen Kontakte zu vertiefen.
Bei den Partnerbesuchen in Uganda haben alle Teilnehmer ihre gesamten Kosten selbst getragen.
Seit 1993 werden Gruppen über Land und Leute in unserem Partnerland informiert und über die durchgeführten Aktionen und Projekten auf dem laufenden gehalten.
An den Berufsschulen Weiden und Deggendorf wurden eigene Aktionen durchgeführt.
Dank gilt allen Mitgliedern des Ausschusses für ihren Einsatz in der Aktion „Uganda". Sie sind Garant, dass die Aktion mit Leben erfüllt wird und weitläufige Hilfen durchgeführt werden können.






