KAB - Nachrichten https://www.kab-regensburg.de/ Nachrichten de KAB - Nachrichten https://www.kab-regensburg.de/fileadmin/tt_news_article.gif https://www.kab-regensburg.de/ Nachrichten TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 13 Dec 2018 17:34:02 +0100 Neue Diözesanreferentin in Regensburg https://www.kab-regensburg.de/nc/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/neue-dioezesanreferentin-in-regensburg/ Seit Anfang November bin ich die neue Diözesansekretärin in Regensburg. Wer ist jetzt aber "ich"? Mein Name ist Michaela Zwerger, Sozialpädagogin, Ergotherapeutin, Coach für... Wer ist jetzt aber "ich"? Mein Name ist Michaela Zwerger, Sozialpädagogin, Ergotherapeutin, Coach für interkulturelle Jugendarbeit, komme ursprünglich aus Niederbayern, habe in Unterfranken studiert und wohne jetzt in der Oberpfalz. Ich bin 34 Jahre alt, ledig, begeisterte Musikerin, Weltentdeckerin, leidenschaftlicher Achtsamkeitsfan und (politisch) interessierte Diskussionspartnerin.

Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Ergotherapeutin gemacht und durfte während dieser Zeit mit unterschiedlichem Klientel in verschiedensten Bereichen (Arbeitstherapie, Neurologie, Pädiatrie, Psychiatrie) arbeiten. Mein Herz schlug damals für die Pädiatrie und deshalb habe ich nach meiner Ausbildung zwei Jahre mit geistig-, lern– und schwer mehrfach behinderten Kindern, Jugendlichen und vereinzelt auch Erwachsenen gearbeitet.
2010 habe ich dann nochmal die Schulbank bzw. die Hörsaalbank in Würzburg gedrückt und soziale Arbeit studiert. Während meines Studiums habe ich beim Stadtjugendring Würzburg gearbeitet. Die Arbeit mit den Verbänden, Vereinen und v.a. deren Ehrenamtlichen hat mir so großen Spaß gemacht, dass schnell klar war, wohin es beruflich gehen soll – nämlich in die verbandliche Jugendarbeit. Nach einem Abstecher als sozialpädagogische Betreuung in einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme, habe ich zunächst in Regensburg als Diözesansekretärin beim Diözesanverband der CAJ Regensburg und in Straubing an der Katholischen Jugendstelle als kirchliche Jugendreferentin gearbeitet. Zuletzt war ich beim Malteser Hilfsdienst e.V. als Diözesanreferentin für Jugend und Schule tätig.

Warum ich mich jetzt bei der KAB beworben habe?

Nun, nach insgesamt knapp sieben Jahren hauptberuflich in der verbandlichen Jugendarbeit, ist es Zeit für Neues. Die Jugendarbeit braucht neuen Wind und ich brauche neue Themen, die ich erarbeiten, einbringen und dann weitertragen darf. Ich wünsche mir unsere Gesellschaft mitzugestalten ohne dabei die Menschen aus dem Blickfeld zu verlieren, ich wünsche mir engagierte Menschen mit denen ich diese Gestaltungsmöglichkeiten ausschöpfen und neu denken darf und ich bin davon überzeugt, dass ich mit diesen Wünschen bei der KAB absolut richtig bin. Ich freue mich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und auf ein baldiges persönliches Kennenlernen!]]>
kab-regensburg.de Thu, 13 Dec 2018 17:34:02 +0100
Kuchen für den Finanzminister https://www.kab-regensburg.de/nc/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kuchen-fuer-den-finanzminister/ „Lass es am Sonntag gut sein“ lautet das Motto, unter dem die katholische Arbeitnehmerbewegung der bayerischen Staatsregierung und den Kandidaten der Landtagswahl Geschmack auf arbeitsfreie Sonntage... kab-regensburg.de Thu, 11 Oct 2018 08:13:00 +0200 25 Jahre im Dienst der Versicherten und Rentner https://www.kab-regensburg.de/nc/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/25-jahre-im-dienst-der-versicherten-und-rentner/ Markus Nickl begeht sein Jubiläum als „Helfer in der Nachbarschaft" kab-regensburg.de Aktuelles Startseite Regensburg Sun, 07 Oct 2018 09:12:00 +0200 KAB-Sozialberater sind Ersthelfer in den Gemeinden https://www.kab-regensburg.de/nc/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-sozialberater-sind-ersthelfer-in-den-gemeinden/ Unter der Leitung von Josef Wismet, Rechtsstellenleiter der KAB und Christa Mösbauer KAB-Diözesansekretärin, Versichertenberaterin und Vorstand der DRV Bayern Süd, fanden sich in Schwarzenfeld...

Pflegefall was nun? – Welche ersten Schritte sind zu tun?

Das war die Themenstellung des Tages. Dazu konnte die Referentin Petra Ihring, Leiterin der Fachstelle für pflegende Angehörige der Caritas Schwandorf, gewonnen werden.  In ihren Ausführungen ging sie auf die Anlaufstellen ein, wohin man sich wenden kann, wenn ein Pflegefall eintritt.  Welche Voraussetzungen bedarf es um eine Pflegeeinstufung zu bekommen. Neu ist, dass jetzt nicht nur körperliche und geistige Einschränkungen berücksichtigt werden, sondern auch seelische Behinderungen. Früher wurden nur Hilfebedarfe erfasst, seit 2017 wird erfasst, in welchen Bereichen der zu begutachtende Mensch noch selbständig ist.

Die Begutachtung steht an

Ein großer Themenblock war die Vorbereitung auf den Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK). Der Familienrat sollte sich vorab zusammensetzen und die Pflegleistungen, die verrichtet werden dokumentieren - ggf. auch mit Fotos. Ihring empfiehlt auch, weiterhin ein Pflegetagebuch zu führen, es ist ein guter Nachweis welche Aufgaben und Zeiteinsätze für die Pflege nötig sind, auch wenn die Dokumentation nicht mehr von den Pflegekassen gefordert wird. Vorbereitend ärztliche Atteste einzuholen, ist ein guter Ansatz. Des Weiteren wurden Fragen besprochen, die ein Gutachter eventuell stellen könnte. Es ist ganz wichtig keine Suggestivfragen zuzulassen.

Pflegezeiten können auch für Rentner rentensteigernd angerechnet werden

Im zweiten Modul erklärte Christa Mösbauer die Neuerungen, wie man Pflegezeiten auch als Rentner angerechnet bekommt. Pflegeleistung in der Rente bekommt man anerkannt, wenn der MDK Pflegebedarf bestätigt, man mindestens 10 Stunden in der Woche pflegt und maximal 30 Stunden versicherungspflichtig beschäftigt ist.  Es besteht auch die Möglichkeit als pflegender Rentner seine Rente um 1 Prozent zu kürzen, somit wirken sich die Beiträge, die die Rentenversicherung für einen Menschen, der pflegt an die Rentenversicherung entrichtet, rentensteigernd aus. Immerhin steigert ein Jahr Pflege die Rentenhöhe im Pflegegrad 2 mindestens um 5,84 Euro pro Monat und im Pflegegrad 5. maximal um 30,90 Euro. Im nächsten Modul erklärte Josef Wismet den KAB-Sozialberatern die Neuregelung des Flexi-Rentengestzes, im Hinblick auf die Hinzuverdienstmöglichkeiten bei Alters- und Erwerbsminderungsrenten. Generell kann man sagen, dass bei einer vorgezogenen Rente, ein Hinzuverdienst von 6.300 Euro möglich ist. Vom darüber liegenden Einkommen, wird bis zu 40 % bei der Rente angerechnet und die Rente wird entsprechend gekürzt. Ab der der Regelaltersrente zählen nur noch steuerliche Aspekte.

Die große Witwenrente erhält man erst mit mindestens 45 Lebensjahren

Wismet ging auch auf die Besonderheiten bei der Witwen/er Rente ein. Viele wissen hier nicht, dass auch ein Abschlag von max. 10,8 % fällig wird, wenn ein Partner vor dem 65. Lebensjahr stirbt und dass eine große Witwenrente nur bezahlt wird, wenn der Hinterbliebene mindestens das 45. Lebensjahr erreicht hat. Auch im Hinterbliebenenrecht wird das Eintrittsalter gesteigert und das Todesjahr des Versicherten ist maßgeblich. Im Sterbejahr 2029 muss der Hinterbliebene mindesten 47 Jahre alt sein, um die große Witwenrente zu bekommen. ]]>
kab-regensburg.de Aktuelles Startseite Regensburg Thu, 13 Sep 2018 08:03:00 +0200
Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, was tun? https://www.kab-regensburg.de/nc/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/wenn-die-rente-nicht-zum-leben-reicht-was-tun/ Das Risiko im Alter arm zu sein wird in Zukunft steigen. Besonders Frauen werden verstärkt davon betroffen sein. Wie kann eine Wende herbeigeführt werden? Hilft ein höheres Rentenniveau? Schafft die... Flyer]]> kab-regensburg.de Aktuelles Startseite Regensburg Tue, 10 Jul 2018 15:40:18 +0200 Arbeiten in Würde - auch in Zeiten der Digitalisierung muss der Mensch im Mittelpunkt stehen https://www.kab-regensburg.de/nc/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/arbeiten-in-wuerde-auch-in-zeiten-der-digitalisierung-muss-der-mensch-im-mittelpunkt-stehen/ Arbeitnehmer und Arbeitgeber sehen Arbeit 4.0 unter anderen Gesichtspunkten Vielleicht nicht ganz so rasant wie die modernen Kommunikationsmedien wandelt sich die Arbeitswelt. So gut wie kein Arbeitsplatz bleibt von Digitalisierung verschont. Aber was macht das mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern? Sind sie auf einen so raschen Fortschritt in ihrem beruflichen Umfeld mental ausreichend vorbereitet?  Diese Fragen treibt auch die Katholische Arbeitnehmerbewegung um. „Wir wünschen uns, dass Arbeit auch im Zeitalter von Industrie 4.0 noch Sinn macht“, sagte Diözesanvorsitzender Willi Dürr aus Painten auf der Tagung am Samstag in Mainburg. Um das Thema zu vertiefen, hatte sich das Gremium zwei Experten eingeladen. Aus Sicht der Arbeitnehmer bzw. der Arbeitgeber beleuchteten Stefan Zierer, Betriebsratsvorsitzender der Wolf Gruppe in Mainburg, und die Bereichsleiterin Regionalpolitik, Arbeitsmarkt, Statistik der IHK Regensburg, Sibylle Aumer, die Fragestellung, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen wird. Einig waren sich beide Referenten, dass den Beschäftigten zum Teil revolutionäre Veränderungen in ihrem beruflichen Umfeld bevorstehen, auf die sie sich einzustellen haben. Während man auf Arbeitnehmerseite, wie Zierer ausführte, noch mehr Druck auf die Belegschaften befürchtet, weisen die Arbeitgeber, wie auch Aumer, auf die Chancen von flexibleren Arbeitszeitmodellen und damit mehr persönliche Freiräume hin.

Sozialpfarrer und KAB-Diözesanpräses Msgr. Thomas Schmid formulierte es sehr deutlich: „Wir machen uns Sorgen um die Seele des Menschen in einer sich rasant ändernden Zeit. Was wir nicht wollen ist Sklavenarbeit. Positionen und Bedenkenswertes zur Digitalisierung der Arbeitswelt Die Digitalisierung aller Lebensbereiche wird auch in der Arbeitswelt tiefgreifende Veränderungen hervorrufen. Niemand weiß genau, wie viele Arbeitsplätze künftig durch die künstliche Intelligenz im Handwerk, in der industriellen Produktion und im Dienstleistungsbereich ersetzt werden. Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) im Bistum Regensburg sieht die Digitalisierung aber als einen umkehrbaren Prozess, den es kritisch zu begleiten und aktiv zu gestalten gilt. Dabei setzt sich die KAB dafür ein, dass Arbeiten und Leben auch im Zeitalter der Digitalisierung und Flexibilisierung in Würde und Solidarität stattfinden kann.    Die KAB … mahnt an, dass es auch in einer digitalen Welt ein Recht auf persönliche und damit intransparente Lebensbereiche geben muss. … fordert daher die Finanzierung der Sozialversicherungssysteme auf eine breitere Grundlage zu stellen und kapitalintensive Betriebe mit hohem Rationalisierungspotential daran zu beteiligen. Diskutiert werden muss eine Wertschöpfungsabgabe auf die Abschreibungen von Maschinen, Computern und Robotern … mahnt an, frühzeitig allen Arbeitnehmer/innen Zugänge zu Weiterbildungsangeboten zu ermöglichen und sie auf das digitale Zeitalter vorzubereiten. Zudem müssen digitale Formen der Mitbestimmung (z.B. Bewertungsplattformen für Auftraggeber im Internet) erprobt und eingeführt werden … mahnt an, dass die Aufrechterhaltung der psychischen und physischen Arbeitskraft nicht allein in der Verantwortung der Arbeitnehmer/innen (Selfcare) stehen kann … mahnt an, dass es ein Recht auf Nichterreichbarkeit und auf Privatsphäre gibt, auch wenn eine Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit technisch möglich und im globalen Wettstreit erforderlich erscheint. Ein gesunder Rhythmus von Arbeits- und Freizeit sowie gemeinsame freie Zeiten, wie sie der Sonntagsschutz bietet, werden in einer digitalen Welt, die auf hoch automatisiere und „bewusstlose“ Prozesse setzt - wichtiger denn je. Das ganze Positionspapier bekommen Sie in den KAB Sekretariaten oder finden es hier. ]]>
kab-regensburg.de Aktuelles Startseite Regensburg Sun, 01 Apr 2018 08:52:00 +0200
Christa Mösbauer ist in den Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd gewählt worden. https://www.kab-regensburg.de/nc/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/christa-moesbauer-ist-in-den-vorstand-der-deutschen-rentenversicherung-bayern-sued-gewaehlt-worden/ Im September haben sich, die im Rahmen der Sozialwahl neu gewählten Mitglieder der Selbstverwaltung bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bayern Süd, in München zur konstituierenden Sitzung... Christa Mösbauer KAB-Diözesansekretärin wurde für 6 Jahre in den Vorstand der Deutschen Rentenversicherung gewählt. Außerdem wird sie mit Sitz und Stimme im Bau- und Immobilienausschuss vertreten sein. Die Aufgaben des Vorstandes sind insbesondere, die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten und zu verwalten. Den Haushaltsplan aufzustellen und über die Anlage des Vermögens sowie über Erwerb, Veräußerung oder Belastung von Grundstücken zu beschließen.

Christa Mösbauer wird auch weiterhin als Versichertenberaterin der Deutschen Rentenversicherung tätig sein und so den Kontakt zum einzelnen Versicherten pflegen. So kann sie die Anliegen der Rentenversicherungsbeitragszahler in die Vorstandsebene der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd einbringen und dadurch den Versicherten eine Stimme geben.

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kab-regensburg.de Aktuelles Startseite Regensburg Wed, 08 Nov 2017 15:15:45 +0100